Förderprogramme  
 
Horst Eichholz
Niederstraße 54
40789 Monheim am Rhein
Tel. +49(0) 21 73 - 5 88 36
Fax +49(0) 21 73 - 3 27 65
 
Förderung der Solarthermischen Anlagen
Förderprogramm Förderung Antragsstelle
Nutzung erneuerbarer Energien, Bundesministerium für Umwelt. Naturschutz und Reaktorsicherheit Zuschuss
Basis-Förderung:
  • 60 € je m² Kollektorfläche, mindestens 410 € für Anlagen zur Warmwasserbereitung
  • 105 € je m² Kollektorfläche für Anlagen zur Heizungsunterstützung, zur Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung Anlagen größer 40 m² in Ein- oder Zweifamilienhäusern werden ab dem 41 m² mit 45 Euro je m² gefördert. Bei besonders guter Wärmedämmung des Gebäudes wird zusätzlich ein Effizienzbonus bis zur Höhe der Basisförderung gezahlt.
  • 45 € je m² Kollektorfläche für Erweiterungen von Solaranlagen
Bonusförderung:
  • 750 € für den Austausch eines bisher betriebenen Heizkessels ohne Brennwerttechnik (Brennstoff Öl oder Gas) durch einen neuen Brennwertkessel mit Brennstoff Öl oder Gas, wenn gleichzeitig eine Solarkollektoranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung installiert wurde (befristet bis 30.06.2008).
  • 750 € bei gleichzeitigem Einbau eines Pellet-, Hackschnitzelkesseis, einer Holzvergaseranlage oder Wärmepumpe, die über dieses Programm gefördert wird.
  • 50 € für besonders effiziente Solarkollektorpumpen
  • 200 € für besonders effiziente Heizungs-Umwälzpumpen
  • Die Kombinationsboni in Höhe von 750 € sind nicht mit dem Effizienzbonus für besonders gute Wärmedämmung (s.o.) kumulierbar. Anlagen zur Heizungsunterstützung müssen mind. 7 m² Vakuumröhren- oder 9 m² Flachkollektorfläche aufweisen. Der Förder-Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.
Innovations-Förderung:
  • 210 € je m² Kollektorfläche für besonders innovative Anlagen einer Kollektorfläche von 20 bis 40 m². Näheres regelt ein Erlass vom 17.04.2007 unter: http://www.bafa/de/energie/erneuerbare energien/index.html
    Der Förderantrag ist vor Abschluss eines Liefer- oder Leistiinnsvertranes zu stellen.
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn Telefon: 061961901625

http://www.bafa.de
Darlehens-Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW Zinsverbilligte Darlehen
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien

    • Solarkollektoranlagen ab 40 m² Kollektorfläche zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung in Gebäuden mit mehr als 2 WE oder in Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m2 Nutzfläche; zur Bereitstellung von Prozesswärme oder zur solaren Kälteerzeugung. Momentan keine Antragsstellung möglich, da das Programm zur Notifizierung bei der EU vorliegt. Laut KfW soll die Notifizierung im 1. Quartal 2008 erfolgen.
    Für bestehende Wohngebäude:
    • Programm „Wohnraum Modernisieren"
    • Förderhöhe max. 100.000 € je Wohneinheit; Zinssatz ab ca. 2,63 % eff. je nach Laufzeit.
    • „C02-Gebäudesanierungsprogramm"
    • Zinsverbilligtes Darlehen oder Zuschuss; Nur für Wohngebäude, die vor 1995 gebaut wurden und nur im Zusammenhang mit der Durchführung von Maßnahmepaketen (siehe „Förderung von Wärmeschutz im Altbau")Für neu zu bauende Wohngebäude: -
    • Programm „Ökologisch Bauen"Förderhöhe max. 50.000 € je Wohneinheit; Zinssatz ab ca. 4,20 % eff. je nach Laufzeit.
    • Laufzeit bis zu 30 Jahre: 1 bis 5 Jahre tilaunasfrei ie nach Laufzeit: Sondertilauna möglich.

    Banken und Sparkassen

    Infos auch unter:
    http://www.kfw-foerderbank.de/

    progres.nrw, Programmbereich Markteinführung, NRW Wirtschaftsministerium Förderprogramm 2007 beendet.
    Förderung in 2008 noch nicht bekannt.

    Förderung in 2007 war:
    200 €/m² Kollektorfläche
    Solarkollektoranlagen in Passivhäusern, in 3-Liter-Häusern in Solarsiedlungen, in Gebäuden mit mehr als 2 Wohneinheiten., als Verbundanlage für die Versorgung mehrerer Gebäude, in Gewerbebetrieben und als Multiplikatoranlagen.
    300 €/m² Kollektorfläche
    Für die Erzeugung solarer Prozesswärme in Verbindung mit Vakuumröhrenkollektoren. Thermische Solaranlagen mit einer Mindestkollektorfläche von 10 m² bei Flachkollektoranlagen und 6 m² bei Vakuumröhrenkollektoren (bzw. 4 oder 2.5 m² in Passivhäuser oder 3- Liter- Häusern innerhalb der „50 Solarsiedlungen in NRW") und nur in Verbindung mit einer Wärmeerzeugungsanlage mit dem Inbetriebnahmejahr ab 2004. Eine Kumulation mil anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.
    Bezirksregierung Arnsberg, Außenstelle Dortmund

    Anträge unter: Tel: 01803 190 000

    progres.nrw.de
     
    Förderung von Photovoltaikanlagen
    Förderprogramm Förderung Antragsstelle
    Erneuerbare Energien Gesetz - EEG Anlagen an oder auf Gebäuden
  • 46,75 Ct/kWh bis 30 kWP
  • 44,48 Ct/kWh über 30 kWP bis 100 kWP - 43,99 Ct/kWh über 100 kWP

  • Anlagen mit Fassadenfunktion erhalten zusätzlich 5 Ct/kW h

    35,49 Ct/kWh für sonstige Anlagen

    Dauer der Vergütung: 20 Jahre;
    Vergütung wird durch den Strom netzbetreiber gezahlt
    KfW-Programm „Solarstrom Erzeugen", Kreditanstalt für Wiederaufbau Zinsverbilligtes Darlehen
    Maximal 50.000 €,
    Zinssatz ab ca. 4,77 % eff. je nach Laufzeit;
    Laufzeit 10 oder 20 Jahre; 1 bis 3 Jahre tilgungsfrei je nach Laufzeit;
    Sondertilgung jederzeit in beliebiger Höhe möglich.
    Banken und Sparkassen

    Infos auch unter:
    http://www.kfw-foerderbank.de/
    KM-Umweltprogramm
  • Unternehmen, gewerbliche Wirtschaft
  • Freiberuflich Tätige
  • Betreibermodelle aus der Entsorgungswirtschaft
  • Unternehmen, bei denen die öffentliche Hand, Kirche oder karitative Organisationen beteiligt sind
  • Zinsverbilligtes Darlehen
    Mindestkreditsumme 50.000 €
    Darlehenshöhe: 75 % der Investitionskosten
    Laufzeit 10, 12 oder 20 Jahre;
    2 oder 3 Jahre tilgungsfrei je nach Laufzeit;
    12 oder 20 Jahre tilgungsfrei bei endfälligen Darlehen;
    Sondertilgung jederzeit in beliebiger Höhe möglich
    Banken und Sparkassen

    Infos auch unter:
    http://www.kfw-foerderbank.de/
    progres.nrw Programmbereich Markteinführung. NRW Wirtschaftsministerium Förderprogramm 2007 beendet.
    Förderung in 2008 noch nicht bekannt.


    Förderung in 2007 war:
    500 €/kWp für sog. Multiplikator-Anlagen

    Photovoltaikanlagen mit Netzanbindung zwischen 2 und 10 kWp In Passivhäusern und sogenannten 3-Liter-Häusern ab einer Mindestleistung von 1 kWp. Unter Multiplikatoranlagen werden folgende Anlagen verstanden:
    • Anlagen auf/an Passivhäusern, Schulen, Kindergärten, wissenschaftlichen, kirchlichen, sozialen oder karitativen Einrichtungen, bzw. gemeinnützigen Vereinen
    • Anlagen im Rahmen des Programms „50 Solarsiedlungen in NRW" oder in Verbindung mit dem Programm "Regionale"
    • PV-Anlagen mit innovativen Systemen zur Ertragssteigerung
    • fassadenintegrierte PV-Anlagen


    Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.
    Bezirksregierung Arnsberg, Außenstelle Dortmund Anträge unter:
    Tel: 01803 190 000

    www.proges.nrw.de

    Alle Förderprogramme sind miteinander kombinierbar.

    Flächenbedarf: Pro 1 kWp elektrischer Leistung wird eine Fläche von ca. 10 m2 benötigt.
    Energieertrag pro Jahr:
    (Mittelwerte für NRW)
    Südausrichtung 770 - 840 kWh/kWp
    Süd-West oder Süd-Ost 720 - 770 kWh/kWp
    Ost oder West 580 - 630 kWh/kWp
    Lebensdauer: > 30 Jahre (empfehlenswert: 20 Jahre Leistungsgarantie in Bezug auf die Module)
    Kosten ab ca. 5.000 € pro kWp bei einer 1 kWp Anlage inkl. Inst.
    ab ca. 4.500 € pro kWp bei einer 10 kWp Anlage inkl. Inst.
    Zusätzliche Kosten: Installationskosten für den Einspeisezähler (100 - 1200 €)
    Mietkosten für den Einspeisezähler (15 - 40 €)
    Versicherung (Gebäudeversicherung)
     
    Förderung von Wärmepumpen
    Förderprogramm Förderung Antragsstelle
    Nutzung erneuerbarer Energien, Bundesministerium für Umwelt. Naturschutz und Reaktorsicherheit Zuschuss
    Basis-Förderung:
    • 60 € je m² Kollektorfläche, mindestens 410 € für Anlagen zur Warmwasserbereitung
    • 105 € je m² Kollektorfläche für Anlagen zur Heizungsunterstützung, zur Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung Anlagen größer 40 m² in Ein- oder Zweifamilienhäusern werden ab dem 41 m² mit 45 Euro je m² gefördert. Bei besonders guter Wärmedämmung des Gebäudes wird zusätzlich ein Effizienzbonus bis zur Höhe der Basisförderung gezahlt.
    • 45 € je m² Kollektorfläche für Erweiterungen von Solaranlagen
    Bonusförderung:
    • 750 € für den Austausch eines bisher betriebenen Heizkessels ohne Brennwerttechnik (Brennstoff Öl oder Gas) durch einen neuen Brennwertkessel mit Brennstoff Öl oder Gas, wenn gleichzeitig eine Solarkollektoranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung installiert wurde (befristet bis 30.06.2008).
    • 750 € bei gleichzeitigem Einbau eines Pellet-, Hackschnitzelkesseis, einer Holzvergaseranlage oder Wärmepumpe, die über dieses Programm gefördert wird.
    • 50 € für besonders effiziente Solarkollektorpumpen
    • 200 € für besonders effiziente Heizungs-Umwälzpumpen
    • Die Kombinationsboni in Höhe von 750 € sind nicht mit dem Effizienzbonus für besonders gute Wärmedämmung (s.o.) kumulierbar. Anlagen zur Heizungsunterstützung müssen mind. 7 m² Vakuumröhren- oder 9 m² Flachkollektorfläche aufweisen. Der Förder-Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.
    Innovations-Förderung:
    • 210 € je m² Kollektorfläche für besonders innovative Anlagen einer Kollektorfläche von 20 bis 40 m². Näheres regelt ein Erlass vom 17.04.2007 unter: http://www.bafa/de/energie/erneuerbare energien/index.html
      Der Förderantrag ist vor Abschluss eines Liefer- oder Leistiinnsvertranes zu stellen.
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn Telefon: 061961901625

    http://www.bafa.de
    Darlehens-Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW Zinsverbilligte Darlehen
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien

    • Solarkollektoranlagen ab 40 m² Kollektorfläche zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung in Gebäuden mit mehr als 2 WE oder in Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m2 Nutzfläche; zur Bereitstellung von Prozesswärme oder zur solaren Kälteerzeugung. Momentan keine Antragsstellung möglich, da das Programm zur Notifizierung bei der EU vorliegt. Laut KfW soll die Notifizierung im 1. Quartal 2008 erfolgen.
    Für bestehende Wohngebäude:
    • Programm „Wohnraum Modernisieren"
    • Förderhöhe max. 100.000 € je Wohneinheit; Zinssatz ab ca. 2,63 % eff. je nach Laufzeit.
    • „C02-Gebäudesanierungsprogramm"
    • Zinsverbilligtes Darlehen oder Zuschuss; Nur für Wohngebäude, die vor 1995 gebaut wurden und nur im Zusammenhang mit der Durchführung von Maßnahmepaketen (siehe „Förderung von Wärmeschutz im Altbau")Für neu zu bauende Wohngebäude: -
    • Programm „Ökologisch Bauen"Förderhöhe max. 50.000 € je Wohneinheit; Zinssatz ab ca. 4,20 % eff. je nach Laufzeit.
    • Laufzeit bis zu 30 Jahre: 1 bis 5 Jahre tilaunasfrei ie nach Laufzeit: Sondertilauna möglich.

    Banken und Sparkassen

    Infos auch unter:
    http://www.kfw-foerderbank.de/

    progres.nrw, Programmbereich Markteinführung, NRW Wirtschaftsministerium Förderprogramm 2007 beendet.
    Förderung in 2008 noch nicht bekannt.

    Förderung in 2007 war:
    200 €/m² Kollektorfläche
    Solarkollektoranlagen in Passivhäusern, in 3-Liter-Häusern in Solarsiedlungen, in Gebäuden mit mehr als 2 Wohneinheiten., als Verbundanlage für die Versorgung mehrerer Gebäude, in Gewerbebetrieben und als Multiplikatoranlagen.
    300 €/m² Kollektorfläche
    Für die Erzeugung solarer Prozesswärme in Verbindung mit Vakuumröhrenkollektoren. Thermische Solaranlagen mit einer Mindestkollektorfläche von 10 m² bei Flachkollektoranlagen und 6 m² bei Vakuumröhrenkollektoren (bzw. 4 oder 2.5 m² in Passivhäuser oder 3- Liter- Häusern innerhalb der „50 Solarsiedlungen in NRW") und nur in Verbindung mit einer Wärmeerzeugungsanlage mit dem Inbetriebnahmejahr ab 2004. Eine Kumulation mil anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.
    Bezirksregierung Arnsberg, Außenstelle Dortmund

    Anträge unter: Tel: 01803 190 000

    progres.nrw.de
     
     
    © 2017 Horst Eichholz • Freitag, 23. Juni 2017
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